Rudolf
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dnb B Name (122) dnb B Nummer (85) |
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Die "Bahro-Hauptseite"
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<< 1944 |
Laut Deutscher Nationalbibliothek und Wikipedia - 2026 : Politiker, Philosoph, Dissident, Journalist, Wirtschaftswissenschaftler, Schriftsteller, Soziologe und Sozialökologe.
Auf dieser Seite (dann als pdf): 1960 Richtung 1975 Hari 1977 Alter 1977 Doku 1978 Soli 1978 Antwort 1979 Kongreß
1980 Elemente 1980 Zukommt 1980 Have 1981 Fuller 1982 Frieden 1982 Wahn 1982 Survival 1984 Pfeiler 1984 Radikal 1987 LdR 1989 Henrich
1990 Vorlesung 1991 Rückkehr 1995 Apoka # Unten
2002 Bio 2002 Ferst 2004 Andrej 2006 Integra 2006 Fleck 2007 Herzberg Amberger 2014 Weber 2015 2024 Schub 2026 Aufbruch
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"Walentin Falin - der einstige Berater von Michael Gorbatschow und Mitinitiator der russischen Perestroika - kam im Jahr 2000 bei einem Welt-Ethik-Symposium in Kühlungsborn auf mich zu, als er hörte, dass ich Rudolf Bahros Assistent war. Sehr bewegt erzählte er mir, wie wichtig Bahros Buch "Die Alternative" für die geistige und politische Öffnung und Veränderung Russlands um 1980 war. Dieses Buch, dass in 40 Sprachen übersetzt in allen Teilen der Welt erschien, wurde damals auch im engeren Führungszirkel der einstigen Sowjetunion gelesen und bewegte einige von ihnen zur Erkenntnis, dass der sogenannte Realsozialismus in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht ein Rückschritt war. [...] Natürlich war Bahros Buch nur der geistige Auslöser und ohne all die praktischeren Interessen und Bewegungen vieler Menschen wäre es nicht zum Berliner Mauerfall gekommen; aber ohne Bahros Buch wahrscheinlich auch nicht." (Maik Hosang) aus: cocre.eu/berliner-institut/rudolf-bahro + wikipedia Falin *1926 + wikipedia Hosang *1961 detopia-2025: Die letzte These - in dieser Formulierung - ist heute noch interessant. Können Bücher (wahre und gute) was bewirken? Haben Bahro-Gedanken noch - heute oder zukünftig - Bedeutung? Für diese Frage lese man die zehn Seiten Einführung von 2007-Herzberg. |
1977 Die Alternative - Zur Kritik des real existierenden Sozialismus
"Wenn
die Entwicklung der nächsten Jahrzehnte darauf hinausliefe,
daß die
10 bis 15 Milliarden,
auf die sich der Bestand der Menschheit
einpegeln soll,
den Verbrauchs- und Emittierungsmaxima
der entwickeltsten Länder nachjagen,
dann werden die kommenden
Generationen sich damit befassen,
Sauerstoff für die Atmosphäre,
Wasser für die Flüsse, Kälte für die Pole herzustellen."
(Alternative, Seite
311, hier gekürzt)
1980 Elemente einer neuen Politik - Zum Verhältnis von Ökologie und Sozialismus
1987 Das ewige Buch LdR
"LdR im Internet" (also Suchmasch) bing brave duckgo ecosia goog qwant
1991 Rückkehr - Die In-Weltkrise als Ursprung der Weltzerstörung
2002 Rudolf Bahro - Glaube an das Veränderbare - Eine Biographie von Guntolf Herzberg und Kurt Seifert
2002 Wege zu ökologischen Zeitenwende Reformalternativen und Visionen für ein zukunftsfähiges Kultursystem
Von Marko Ferst mit Franz Alt und Rudolf Bahro
2007 Rudolf Bahro: Denker, Reformator, Homo politicus Von Guntolf Herzberg
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1984 240 Seiten Rudolf Bahro
Beiträge zur Politik der GRÜNEN von Hagen bis Karlsruhe
I. Wer sind wir, wer wollen wir sein?
II. Dritte Kraft zwischen den Blöcken?!
III. Kommunitäre Perspektive |
1995 Apokalypse oder Geist einer neuen Zeit - Bleibt mir der Erde treu - Sampler
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Natur-Kultur-Mensch
Ansätze einer kritischen
Symposiumsbeiträge zum
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1982 Wahnsinn mit Methode - Über die Logik der Blockkonfrontation, die Friedensbewegung, die Sowjetunion und die DKP - Rudolf Bahro
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1982 bei Olle und Wolter in Berlin
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INHALT 144 Seiten HORIZONT
TERRAIN
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FRIEDENSBEWEGUNG
Postskriptum vor dem 10. Juni / Postskriptum nach dem 10. Juni.
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1980
Was da alles auf uns zukommt... - Perspektiven
der 80er Jahre
Rudolf Bahro, Ernest Mandel, Peter von Oertzen, Ulf Wolter
(Herausgeber, Vorwort, Moderation)
Eine Diskussion : Band 1 Tendenzen in Ost und West, 155 S. # Band 2 Politischen Perspektiven der 80er, 155 S.
1978 Solidarität mit Rudolf Bahro - Briefe in die DDR - Herausgegeben von Hannes Schwenger
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1977 - Eine Dokumentation "Ich werde meinen Weg fortsetzen"
1977 in der EVA in Köln 1978 Büchergilde 1979 in Kopenhagen 1979 erweiterte Auflage
Inhalt Einführung vom Verlag (7)
Sechs Vorträge über das Buch »Die Alternative« (9) Rudolf Bahro
Selbstinterview (56) Rudolf Bahro Handgeschriebener Lebenslauf (Faksimile) (74) Rudolf Bahro Handgeschriebener Brief an Erich Fromm (Faksimile) (75) Rudolf Bahro Das trifft den Parteiapparat ins Herz.
»Gegen sich selbst und gegen das Volk«
Interview in »Kennzeichen D« Dirk Sager, ZDF-Sendung am 23.8.1977 (90) Interview Sendung am 23.8.1977 (95) ARD, Lutz Lehmann Mit einem Buch das Visier hochgeklappt -
DDR: Geistige Leere (104) SPIEGEL 36/1977 Nicht freiwillig gekommen - Frankfurter Rundschau
Nachwort (109) Liselotte Julius |
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From Red to Green
Interviews with (London)
238 Seiten
1986
Texte aus |
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1982 Rudolf Bahro Socialism and Survival - Der Sozialismus und das Überleben - Articles, Essays and Talks, 1979-1982
1982 by Heretic-Books London - With an introduction by E.P. Thompson - Material von "Elemente einer neuen Politik"
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1979
- Aufzeichnungen, Berichte und Referate
Herausgegeben vom
Dokumentation des Bahro-Kongresses
Redaktion: 1979 im Verlag Olle & Wolter, Berlin, 255 Seiten |
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1978 Ulf Wolter,
der Herausgeber Antworten auf Bahros Herausforderung des "realen Sozialismus" Mit Beiträgen von Dutschke, Brandt, Bischoff, Lühn, Radice, Moneta, weitere 1978 bei Olle & Wolter, Berlin-West, 232 Seiten dnb Buch |
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1975/1980 Rudolf Bahro
Zur Kritik
von Arbeitsbedingungen
Dissertation,
Promotion, Prüfungsschrift |
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1969/1979
1969 Fertigstellung
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Alexander Amberger Bahro - Harich - Havemann Marxistische Systemkritik und politische Utopie in der DDR 330 Seiten
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Ines Weber Sozialismus in der DDR Alternative Gesellschaftskonzepte von Robert Havemann und Rudolf Bahro 344 Seiten
Robert Havemann und Rudolf Bahro waren
die wohl bekanntesten oppositionellen Intellektuellen der DDR. Ines Weber analysiert die von Havemann
und Bahro entwickelten Sozialismuskonzeptionen (Verlag) |
Rudolf Bahro 1982 an den Deutschlandfunk
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Das ist der ideale Zustand, in dem die Menschen nicht Gewalt gegeneinander anwenden - auch nicht versteckt und indirekt - und in dem sich jeder so entwickeln kann, wie es zu seiner Zeit durchschnittlich möglich ist. Da sind also Freiheit und Gerechtigkeit mitgemeint. Da ist auch zwischenmenschliches Gleichgewicht mitgemeint.
Auf den ersten Blick geht das zu weit.
Wollen wir denn nicht zufrieden sein, wenn uns keine Atombomben und auch keine "normalen" Panzergranaten umbringen? Wenn auf der Südhalbkugel nicht jährlich mehr Kinder Hungers sterben (letztes Jahr 14 Millionen), als es in einem Jahr des zweiten Weltkriegs Tote gab? Und wenn uns nicht demnächst der Sauerstoff zum Atmen ausgeht?
Aber entgehen wir alledem, wenn wir ansonsten weitermachen wie bisher? Wir haben der ganzen Welt gezeigt, was und wieviel man haben muß. Wie kann es gut ausgehen, wenn immer mehr Menschen von unserer endlichen Erde immer mehr pro Kopf verbrauchen, zerstören, vergiften, wie wir es vormachen? Darüber müssen wir untereinander und mit der Natur zusammenstoßen.
Wir hören nicht gern, wenn jemand ansetzt: "Kriege hat es immer gegeben ..." Dabei ist es nur zu wahr. Soll der dritte Weltkrieg ausfallen, soll nicht die halbe Menschheit absolut verelenden, ein großer Teil verhungern, soll der endgültige Kollaps der Umwelt abgewendet werden — müssen wir uns über die bisher bekannten Gesetze menschlicher Geschichte erheben.
Zuerst wäre zu lernen, und nicht allein fürs Militärische: Sicherheit suchen und Frieden suchen ist nicht dasselbe. Wer Sicherheit sucht, mißtraut und trifft Vorkehrungen, die wiederum das Mißtrauen des anderen nähren. Sicherheitspolitik hat ganz offenbar dahin geführt, daß wir jetzt auf einem atomaren Pulverfaß sitzen. Sie soll die Gegenseite drohend abschrecken. Friedenspolitik würde die Drohung wegnehmen, zumindest verringern, und darauf vertrauen, daß dann auch die Bedrohung weggenommen, wenigstens verringert wird. Wer Sicherheits- und Friedenspolitik in einem sagt, täuscht, die ihm zuhören. Die bisherige Sicherheitspolitik ist Selbstmordpolitik.
Aber die neuesten Raketen verhindern, selbst die ganze Rüstung abschaffen wollen, damit sie uns nicht abschafft, genügt noch nicht. Wer nur das will - und nicht mehr -, wird nicht durchkommen. Man kann keine Hydra besiegen, indem man ihr einen und den anderen Kopf abschlägt, während ihre inneren Säfte stets neue Köpfe hervortreiben. Wollen wir dem Ungeheuer den Bauch aufschlitzen, damit es wirklich eingeht, müssen wir vor allem seinen Namen wissen: Es ist unser Industriesystem, unsere industrielle Lebensweise selbst.
Wir sind nicht per Zufall dazu gekommen. Es ist unsere Tüchtigkeit, Natur zu verändern schlechthin, die uns jetzt den Pferdefuß zeigt. Wir hatten einmal so viel Erfolg mit der Arbeit, uns die ersten Lebensmittel selbst zu produzieren. Seither wiederholen wir uns auf immer größerer Stufe, nach der Olympiaformel "Höher, weiter, schneller, besser!", vor allem: "Immer mehr!"
Hier in Europa haben wir das Nonplusultra gefunden, die Wirtschaftsweise mit dem schärfsten Antrieb und der fürchterlichsten Effizienz, auf die wir so stolz sind ...
Das steckt so von Grund auf in all den Wachstumskurven, die seit 1750 nicht mehr wie zuvor unmerklich ansteigen, sondern plötzlich senkrecht in die Höhe weisen, daß es eher verharmlosend ist, irgendeine spezielle Rüstungsproduktion auf irgendein spezielles Profitinteresse zurückzuführen. Es stimmt natürlich, aber es geht um mehr.
Bisher dachten diejenigen, die enteignen und damit alles lösen wollten, keineswegs daran, die Große Maschine anzuhalten. Das Kapitalverhältnis ist nicht die letzte Ursache, sondern nur das jüngste Mittel der Expansion. Es ist bloß der höchste Ast an dem Baum der menschlichen Produktionsweisen, und es wird sich als ganz unmöglich erweisen, ihn für sich alleine abzusägen.
Friede verlangt, daß wir die ganze Zivilisation neu beginnen, die Quelle für die Konkurrenz um knappe materielle Güter halbwegs verstopfen, indem wir allen materiellen Verbrauch und alle materielle Produktion auf das für annähernd gleiche Befriedigung der natürlichen Grundbedürfnisse notwendige Minimum zurückführen. Goethe hatte seinen Faust sagen lassen: "Nach drüben ist die Aussicht uns verrannt: Tor! wer dorthin die Augen blinzelnd richtet... Dem Tüchtigen ist diese Welt nicht stumm." So ließ er ihn den Sumpf trockenlegen, der am Gebirge hinzog. Was nun, da wir damit zu Ende sind?
Wie es scheint, ist nach "drüben", "oben", "innen" und natürlich zum anderen Menschen hin die einzige Aussicht offen. Und wir müssen uns darauf konzentrieren, dort unsere Tüchtigkeit zu üben, weil es lebensgefährlich ist, weiter so viel Natur zu verändern, Wissen dafür aufzuhäufen und Schätze dabei zu sammeln. Halt! Nicht weiter! Jede neue Investition, nicht nur die in Raketen, ist teuflisch und tödlich zugleich.
Der Friede beginnt damit, daß wir die Hände von dem größten Teil der Arbeit lassen, die die meisten von uns jeden Tag verrichten. Freilich hätten wir noch eine Weile mit dem Abbauen und Umbauen zu tun. Dort, wo die Pyramiden stehen geblieben sind, weil man sie nicht rechtzeitig abgerissen hat, leben keine Menschen mehr.
Resignieren nicht die meisten, weil sie Angst haben, durchaus möglichen Widerstand zu leisten? Mehr Angst vor dem täglichen als vor dem endgültigen Risiko? Ich denke an die Zeit des Widerstandes gegen Hitler. Wie wenig müßten die Bürger dieses Landes riskieren, um sehr wesentliche Veränderungen zu erreichen. Es müßten nicht mal alle zivil ungehorsam sein ... Wer jetzt nichts wagt, weiß nicht oder will nicht wissen, daß die Apokalypse höchst wahrscheinlich ist, falls wir nicht allen Ernstes mit ihr rechnen und uns danach verhalten ... Wir müssen den Ausweg finden, und wir müssen so bedingungslos suchen, daß es schlimmstenfalls nicht an uns gelegen hat...
Wir bilden uns nicht ein, die Taube auf dem Dach wird leicht zu fangen sein. Wir wissen nur, der Spatz in der Hand wird uns diesmal absolut nichts nützen. Was wir erreichen wollen, gleicht dem Versuch, eine Lawine zum Stehen zu bringen aus deren Innerem heraus. Wer den Vorgang von außen beobachten könnte, müßte diese Lawine wie von Geisterhand gebremst und angehalten sehen kurz vor dem Aufschlag. Das ist gegen das Gesetz der trägen Masse Beton und Stahl, die uns umhüllt. Also kann es nur eine Anstrengung aus dem Bewußtsein, aus den Seelen sein, eine so konzentrierte und von so vielen Menschen, wie sie in der Geschichte ohne Beispiel ist.
Wir müssen uns etwas vorstellen, wie den von Moses inspirierten Auszug aus Ägypten und wie die ersten Pfingsten nach der Auferstehung Christi — beides in eins gedacht und das durch die ganze Menschheit hin, beginnend aber in den reichen Ländern und vor allem in Europa. Denn wir waren der Zauberlehrling, der den Besen zuerst gerufen hat, uns machen sie alles nach, hier hat der Teufelskreis seinen Schwerpunkt, und unser Kontinent ist der verletzlichste.
Ich glaube, daß diese Umkehr möglich ist, weil der Mensch sich jetzt in seinem Selbsterhaltungstrieb bedroht fühlt. Da wächst die ursprünglich ohnehin in jedem Menschen vorhandene Neigung, sich einer letzten, äußersten Alternative anzuvertrauen, sei sie auch noch so ungewiß — weil nichts anderes mehr übrig bleibt. Die Entschließung kann plötzlich - morgen, übermorgen - über Millionen Menschen kommen und den Horizont des politisch Möglichen über Nacht erweitern. Kleinere und mittlere Katastrophen werden nicht verfehlen, uns an die Nähe der Zeiten zu erinnern.
Ich schlage vor, daß wir in Erwartung dieser Stunde jeder bei sich selbst und in seinem Umkreis die Unruhe und das Bereitsein nähren für die allgemeine Sinnesänderung. Entziehen wir der großen Maschine und ihren Dienern nicht nur unsere Wahlstimme. Wir müssen überhaupt aufhören, mitzuspielen, wo immer das möglich ist. Wir müssen allmählich alles lahmlegen, was in die alte Richtung läuft: Militäranlagen und Autobahnen, Atomkraftwerke und Flugplätze, Chemiefabriken und Großkrankenhäuser, Supermärkte und Lernfabriken.
Laßt uns darüber nachdenken, wie wir uns unabhängig von der Großen Maschine nähren, wärmen, kleiden, bilden und gesund erhalten können. Beginnen wir daran zu arbeiten, ehe sie uns vollends durchgesteuert, einbetoniert, vergiftet, erstickt und eher früher als später atomar totalvernichtet hat.


1990 Vorlesungen und Diskussionen 1990-1993 an der Humboldt-Universität Berlin dnb Buch


1993+2006 GO! Die Ökodiktatur - Erst die Erde, dann der Mensch
Mit einem Briefwechsel Bahro+Fleck und mit einer Umweltrede von Dirk C. Fleck
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Dr. Gregory Fuller
Phänomenologie der Praxis - Zur Dialektik der Freiheit
In der Auseinandersetzung mit den Thesen Rudolf Bahros
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1975
Wolfgang Harich
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1980 Morgen - Die Industriegesellschaft am Scheideweg - Kritik und Utopie - Von Robert Havemann
2026 1989 – Der unvollendete Aufbruch. Die Revolution und ihre Gegenwart von Dr. Andre Bartoniczek
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1984 Radikalität
Zur Wiederentdeckung der Spiritualität
Sampler mit Rudolf Bahro, Jan
Herausgeber: Jockel und
Brigitte Maier
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2024
Bürgerkrieg und Romantik im Realsozialismus
Zum
Frühwerk Rudolf Bahros Eine Weltanschauungsanalyse
Von Dr. phil. Thomas Schubert
dnb Buch 1000 Seiten dnb Inhalt dnb Schubert *1970
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Rudolf Bahro In dieser Richtung Gedichte Reihe: "Antwortet uns!" 1960 im Verlag Volk und Welt 33 Seiten |

2004 - Das eigene Leben leben - Kinder berühmter Eltern von Brandt bis Seghers - mit Andrej Bahro
Von G. Oertel und K. Vesper im Militzke-Verlag-Leipzig - dnb Buch

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